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Lehrerfortbildung zur Digitalisierung von Schulen

Die Digitalisierung im Bildungssektor hat in den vergangenen Monaten deutlich an Fahrt aufgenommen und ist auf einem guten Weg.  
Das erfordert nun dringend gute Fortbildungskonzepte für alle Lehrerinnen und Lehrer. 

Nicht erst seit der  Corona-Krise ist eine gezielte Aus- und Weiterbildung im Bereich der Digitalisierung für Lehrkräfte und lehrendes Personal im Bildungssektor unabdingbar. In allen Schularten sind in den letzten Monaten neue Konzepte zum Einsatz digitaler Medien auf den Weg gebracht worden; es wurde sehr viel Geld in neue, moderne Geräte und Programme investiert. Faktisch liegt dieses Potential aber zu einem hohen Anteil brach, weil dem Personal im Lehrberuf das notwendige Know-How fehlt. Besonders  dienstältere Lehrkräfte sind mit dem Einsatz und Umgang der neuen Medien stark überfordert. Gezielte Fortbildungen im Bereich der Digitalisierung von Schule sind bundesweit dringend notwendig. 

Die Initiative #wirmachendigitalisierungeinfach hat es sich zur Aufgabe gemacht, hier unterstützend tätig zu werden und Fortbildungen für Lehrkräfte aller Schularten  anzubieten. 

Das erklärte Ziel ist eine nachhaltige, positive Entwicklung und Gestaltung von Unterricht bereits ab der Grundschule, um im internationalen Vergleich nicht weiter zurückzufallen.  

Dafür wird die professionelle Unterstützung externer Fachkräfte benötigt, die eine fundierte Fortbildung zur Digitalisierung garantieren. 

Multimediales Lernen ist von grundlegender Bedeutung  – entscheidend dabei ist neben der Bereitstellung von bzw. Umrüstung auf moderne Technologien primär das Vertrauen auf erfahrene, externe Profis, um eine erfolgreiche Digitalisierung der Schulen gewährleisten zu können.  

Professionell geschulte Dozenten stellen eine bedarfsgerechte Lehrerfortbildung zur Digitalisierung sicher, indem sie relevante Inhalte und Lernstoffe für eine optimale Aufnahme aufbereiten und vor Ort weitergeben.   

Es stellt sich nun die wesentliche Frage, wie und in welchem zeitlichen Rahmen eine Fortbildung zum Thema „Digitalisierung von Schule“ durchzuführen ist.  

Es ist hinlänglich bekannt, dass Lehrkräfte durch die aktuelle Pandemie-Situation deutlich mehr und sehr häufig übermäßig gefordert werden. Viele neue Aufgaben und Anforderungen wurden und werden über die Ministerien und Schulämter direkt an die Schulleitungen bzw. Lehrkräfte übertragen.  

Eine zusätzliche Fortbildung sollte also keinesfalls als weitere „notwendige Verpflichtung“ aufgefasst werden, sondern vielmehr möglichst unkompliziert und attraktiv dazu auffordern, daran teilzunehmen. 

Nachdem der Schulvormittag dafür naturgemäß nicht zur Verfügung stehen kann, muss die Durchführung der Fortbildung nach Unterrichtsschluss erfolgen.  

An diesem Punkt wird deutlich, wie wichtig die Inanspruchnahme externer Dozenten für Ihre Fortbildungen ist:   

Unser professionell geschultes Personal kann die Inhalte interessant, vielschichtig, teilnehmerorientiert und auf die vorhandenen Gegebenheiten zugeschnitten konzeptionieren. Dadurch werden Inhalte nicht nur rein theoretisch vermittelt, sondern die „lernenden Lehrerinnen und Lehrer“ erfahren durch eine direkte Anwendung, welche Möglichkeiten die neuen Medien für ihren eigenen Unterricht bieten. So können bestehende Hemmschwellen direkt überwunden und auch ältere Lehrkräfte ermutigt werden, die Digitalisierung von Schule nicht als unlösbare Herausforderung zu sehen.  

Als Ausblick sollen hier noch drei praktische Tipps genannt sein, die unkompliziert und direkt umgesetzt werden können:  

  • Nehmen Sie Fortbildungen auf Video auf. So können die Inhalte von den Lehrkräften jederzeit nochmal abgerufen oder vertieft werden. 
  • Setzen Sie motivierte und medienaffine Schüler und Schülerinnen als IT-Experten ein. 
  • Gründen Sie Arbeitskreise oder –gruppen, um eine Bedarfsanalyse zu erstellen oder Probleme zu identifizieren.  

Wir möchten Ihnen die Digitalisierung so einfach wie möglich machen: